**Mondnacht**
*by Arnd Stein*
Die Nacht legt sich sanft über Wald und Feld,
Der Mond steigt auf, so silbern, so hell.
Ein leiser Wind geht durch die alten B?ume,
Ich spür’ den Zauber, der mich tr?umen l?sst.
Fern am Horizont ein wei?es Licht,
Die Sterne tanzen, unendlich und sacht.
In dieser Mondnacht find’ ich Ruh’ und Frieden,
Die Seele schwebt im ewigen Licht.